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Update zum Artikel: Retuschetipp: Farbproof als Hilfsansicht

In letzter Zeit gibt es hier ja eine ganze Menge Updates zu Artikeln, ich hoffe mal, das stört keinen von euch, denn i.d.R. sind es ja Verbesserungen/Vereinfachungen zu dem, was ich früher geschrieben habe :-).

Heute mal ein kleines, aber feines Update zum Thema Farbproof als Hilfsansicht.
In dem Artikel hatte ich vorgeschlagen, ein Graustufenprofil als Proof zu nehmen, um das Bild temporär zu entsättigen.

Mittlerweile habe ich da einen besseren und vor allem auch flexibleren Weg gefunden :-).

Wenn ihr unter „Bearbeiten“-„Farbeinstellungen“ die „Mehr Optionen“ aktiviert habt und euch dort in den „Erweiterten Einstellungen“ ein wenig umschaut, wird euch wahrscheinlich ebenfalls schnell auffallen, was ich meine :-).
Ein kleiner Punkt mit dem Titel: „Sättigung der Monitorfarben verringern um: x%“.
Und dreimal dürft ihr raten, was passiert, wenn man die Sättigung um 100% reduziert :-).

Farbeinstellungen Sättigung 100% reduziert

Ich habe bei mir mittlerweile das ganze als Aktion abgespeichert (Sättigung um 100% und um 0% reduzieren) und kann das gut mit den üblichen Proofs, welche ich ebenfalls per Aktion einstelle, kombinieren.
Deaktivieren wir jetzt allerdings normal den Proof, sind die Monitorfarben noch komplett entsättigt, weshalb ich auch hierfür eine Aktion habe, welche zum Einen die Monitorfarben um 0% entsättigt und zum anderen den Softproof umschaltet (explizites Ausschalten kann man in der Aktion leider nicht aufzeichnen!).

Die Aktionen könnt ihr euch hier herunter laden: http://dl.dropbox.com/u/7124285/JW-PiXx/Farbproof/Update/Farbs%C3%A4ttigung.atn (bei Problemen: Rechtsklick, „Speichern unter“)

Das so entsättigte Bild sieht übrigens leicht anders als die Luminanz des Bildes aus, das sollte aber im Normalfall kein Problem darstellen :-).

Edit: Scheinbar ist das so entsättigte Bild identisch mit einem ins Arbeitsgraustufenprofil konvertierten Bild.
Die Unterschiede zur RGB-Luminanz sind allerdings hierbei wie gesagt derartig gering, dass hierdurch keine Nachteile entstehen.

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